Produkttests und Kooperationen

PooPick

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Bis eine Plastiktüte zu 100% kompostiert ist, können bis zu 400 Jahre vergehen.

 

 

Schon verrückt, wenn man überlegt, dass fast jeder Hundebesitzer davon mindestens zwei pro Tag verwendet.

Spätestens seit meinen Tauchgängen auf Bali und Thailand stand für mich fest, Plastik zu vermeiden. Denn vor lauter Plastik konnte man nicht mal mehr zum Meeresgrund schauen. Erst wenn man durch einen Teppich aus Plastik und Müll getaucht war, konnte man die Bewohner des Meeres betrachten.

Bisher hatte ich zwar auf kompostierbare Tüten gesetzt, aber auch diese brauchen im Verhältnis sehr sehr lange, bis sie tatsächlich verrottet sind.

Deshalb war ich wirklich gespannt, was The PooPick kann.

Was ist The PooPick?

The PooPick ist ein zu 100% ökologisch abbaubarer aus Papier produzierter, innovativer Hundekotbehälter. Die verwendete Farbe ist umweltunbedenklich und wasserlöslich. Der verwendete Klebstoff besteht aus Kartoffelstärke. Noch dazu falten, verpacken und versenden Menschen mit Beeinträchtigung die PooPicks, was sie zu einem sozialen Produkt macht. Produziert werden die PooPicks nachhaltig in Deutschland.

Das klingt nach einer super Alternative.

Doch hält The PooPick was es verspricht?Eine kontaktlose, unkomplizierte Kotaufnahme?

Wir haben es getestet.

Unser Fazit:

Als erstes möchte ich auf die Handhabung eingehen.

Ich habe die PooPicks, wie sonst meine Tüten in meine Jackentasche gesteckt. Als dann der Fall der Fälle eingetreten ist, muss man den PooPick für die Aufnahme vorbereiten. Man faltet ihn auseinander und steckt sich eine Art Schaufel zusammen. Insgesamt hat das minimal länger gedauert, als die Tüte zu zücken und auseinander zu bekommen.

Nun zur Aufnahme. Wir haben sowohl auf niedrigem Gras, in hohem Gras, Erde und auch Laub den Extremtest für euch durchgeführt. Insgesamt hat es jedes Mal ohne Probleme geklappt. Man muss jedoch darauf achten, dass bei leichtem Öffnen der eben eingesammelte Inhalt wieder herausfallen kann. Dies ist mir besonders in hohem Gras oder in Kombination mit Blättern ab und an passiert.

Auch hatte ich Bedenken, ob tatsächlich jede Konsistenz damit aufgenommen werden kann. Auch hier haben wir für euch den Extremtest gewagt. Den von Elsa trotz Verbot verspeisten Pferdeäpfeln sei Dank. Erstaunlicherweise ging es genauso gut, wie mit normaler Konsistenz.

Besonders angenehm empfand ich, dass man lediglich die Pappe fühlt und keine gefühlsechte Erfahrung, wie mit den Tüten macht.

Nachdem man eingesammelt hat, stellt sich natürlich die Frage, sind die PooPicks dicht?

Auch hier wagten wir den Extremtest, da Mülleimer leider Mangelware sind. Wir hatten die PooPicks gefüllt immer mindestens 45 Minuten dabei. Kein einziger davon war undicht, selbst bei flüssigeren Konsistenzen. Man hat nichteinmal eine Veränderung an der Pappe gesehen, die darauf hätte schließen lassen können, dass es durchweicht.

 

Somit können wir die PooPicks voll und ganz empfehlen. Sie halten, was sie versprechen. Für uns sind sie eine tägliche Alternative zu Plastiktüten geworden.

Anfangs muss man vielleicht ein bisschen üben, bis die Aufnahme klappt, aber das sollte einem unsere Umwelt wert sein.

Zwar bekommt man sie zumindest hier bei uns in Stuttgart bisher nur online https://www.thepoopick.com?utm_source=Punkteglueck, aber die dafür nötige Verpackung hat uns positiv überrascht. Denn der Karton dient als Spender für die PooPicks. So liegen sie auch nicht überall verstreut, sondern man kann sie bequem aus dem Spender ziehen.

Also probiert es aus und tut der Umwelt etwas Gutes 🙂

 

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